
So spielt man dieses Icebreaker‑Spiel
- 1Person A erzählt 20-30 Sekunden lang und friert am Ende in einer übertriebenen Pose ein.
- 2Person B muss diese Pose exakt imitieren und von dort aus die Geschichte weiterspinnen.
- 3Reihum weiterführen, bis die Geschichte ein (hoffentlich lustiges) Ende findet.
Variationen
Emotionale Posen: Frieren Sie in einer Emotion ein, andere raten.
Gruppen-Pose: Teams erstellen Gruppen-Standbilder.
Zeitreise: Posen aus verschiedenen Lebensabschnitten.
Stumme Abfolge: Mehrere Posen, erzählen eine Geschichte.
Moderatorenleitfaden
Eröffnungstext:
Denken Sie an einen bedeutungsvollen Moment. Jetzt frieren Sie in einer Pose ein, die ihn zeigt. Wir raten die Geschichte. Seien Sie kreativ!
Abschlusstext:
Erstaunliche Geschichten, eingefangen in Standbildern! Diese Aktivität zeigt, wie viel eine einzige Pose kommunizieren kann.
Warum das funktioniert
Warum dieses Icebreaker‑Spiel funktioniert: Diese Aktivität funktioniert, weil sie physische Expression mit persönlichem Storytelling kombiniert. Es ist engagierend und enthüllt.
Am besten geeignet für
Geeignete Icebreaker‑Situationen für dieses Spiel:
- In-Person-Meetings (hauptsächlich)
- Kreative/ausdrucksstarke Teams
- Mittlere Gruppen (6-15 Personen)
- Wenn Sie Bewegung und Geschichten wollen
- Teambuilding-Workshops
Wichtige Hinweise
- Am besten in persönlichen Umgebungen.
- Erfordert Raum zum Bewegen.
- Machen Sie Teilnahme optional für Körper-bewusste Personen.
- Setzen Sie Zeitlimit (1-2 Minuten pro Person).
Häufig gestellte Fragen zum Spiel
Funktioniert dies virtuell?
Möglich, aber weniger effektiv. Kameras zeigen nur oberen Körper. Am besten persönlich für vollständige Pose-Sichtbarkeit.
Funktioniert dies virtuell?
Möglich, aber weniger effektiv. Kameras zeigen nur oberen Körper. Am besten persönlich für vollständige Pose-Sichtbarkeit.
Was wenn jemand schüchtern ist?
Macht es optional. Oder sitzende Posen sind auch okay. Fokus auf Komfort, nicht Performance.
Was wenn jemand schüchtern ist?
Macht es optional. Oder sitzende Posen sind auch okay. Fokus auf Komfort, nicht Performance.



